Arbeiten

8. Tschechisch-Deutsches Malerei Symposium in Kvilda

Auf Einladung von Marcel Fišer einwöchiger Arbeitsaufenthalt in Kvilda, Böhmerwald mit anschliessender Ausstellung der neu entstandenen Arbeiten.

Schwandorf

Mit der Ausstellung finding the forest widmet sich das Oberpfälzer Künstlerhaus einer Thematik, welche auf den Wald als Lebensraum eingeht und dabei gleichzeitig eine metaphorische Ebene aufgreift.

die DIAMOND DOGS präsentieren ihr aktuelles Album IN THE WOODS in meiner Ausstellung SACRO BOSCO.

www.ddogs.club

In der Luft hängt der Spirit der Zeit, in der die ersten amerikanischen Musiker die Akustikgitarre gegen eine elektrische tauschten. Kontrabass, Stromgitarre, Gesang – mit der ursprünglichsten aller Rock ’n’ Roll Besetzungen graben die Diamond Dogs die Roots des Rock ’n’ Roll aus und verarbeiten sie zu ihren Songs. Heraus kommt eine einzigartige Mischung aus melancholischem Roadmovie-Soundtrack und verrucht verrauchtem Kellerbar-Sound. Die Diamantenhunde selber nennen es Country Noir.

KV Kohlenhof Nürnberg

In ihrer Installation nimmt die Künstlerin den konkreten Ort zum Anlass für eine Spekulation über den Wald als einen Leben spendenden, bedrohten Naturraum und als einen Ort der Inspiration, der Phantasie und der Sehnsucht: Der Wald als hochsensibles System miteinander vernetzter und kommunizierender Lebensgemeinschaften, als sublime Stätte romantischer Sehnsucht, als Müllhalde und Rohstofflieferant. Aufgeteilt und eingereiht zwischen Urwald und Rückegassen, zwischen Mythos und Staatsforsten ist die Ausstellung „Sacro Bosco“ eine Gemengelage aktueller Lebensaufgaben und Forschungsinhalte der vielschichtigen und vielseitigen Künstlerin Susanne Neumann. Es geht ihr dabei vor allem um die Kunst der Inszenierung von Waldeinsamkeit und Waldesnacht, von Waldesweite und Waldesrauschen mit Mitteln der Malerei und Installation.

im Ausstellungshaus Spoerri

In der Ausstellung PARALIPOMENA besetzte Susanne Neumann einen kleinen Nebenraum im Ausstellungshaus Spoerri; Josef Gareis zählte
in einem Video alle, die von ihm tagtäglich beobachteten Vögel auf, 125 an der Zahl. In einer Vitrine liegen seine Aufzeichnungen aus,
geschnitze Vögel an der Wand und ein alter Nistkasten ergänzen die Installation. Handgemalte Vogelscheisse ist der Verkaufsschlager im
Museumsshop.

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